Facebook Apps: Veröffentlichung von Statusupdates nun ohne erweiterte Rechteabfrage möglich
Das neueste Facebook Apps Update dürfte für Datenschützer und Facebook-Kritiker ein gefundenes Fressen sein: das Veröffentlichen von Statusmeldungen ist nun ohne erweiterte Rechteabfrage möglich. Dies bedeutet aber nicht, dass jede Anwendung automatisch dieses Recht erhält. Das Recht zum Teilen von Inhalten im Namen des Nutzers bedarf weiterhin der zusätzlichen Abfrage eines Rechtes. Die Abfrage wurde jedoch vom “Extended Permissions” Screen, der als zweiter Schritt nach dem eigentlichen App-Login angezeigt wird und zum Einholen von optionalen, “besonderen” Rechte dient, auf den normalen App-Login Screen verschoben.
Das neue Abfragesystem ist – besonders auf Grund der Gewohnheit der Nutzer an das “alte” System – als intransparent zu bezeichnen. Die prominente Anzeige “In deinem Namen posten” (siehe Bild #2) entfällt. Stattdessen erscheint beim App-Login etwas unauffällig die Meldung “Diese App darf Statusupdates, Fotos und mehr in deinem Namen teilen“. Neben der Darstellung hat dies zur Folge, dass das Recht nicht mehr abgewählt werden kann. Das bedeutet entweder man akzeptiert oder kann die Anwendung nicht nutzen. Des weiteren erhält die Anwendung das Recht zum Posten von Open-Graph Aktionen (Bsp. “Username hat sich das Lied XZY auf Anwendungsname angehört“).
Facebook schlägt hier einen gefährlichen Weg ein: Im FB Entwickler Blog wird einerseits nochmal explizit auf die Nutzungsbedingungen der Plattform (und die Wichtigkeit der Einhaltung dieser) hingewiesen, anderseits öffnet das neuerliche Update Spammern Tür und Tor. Begründet wird das Update mit eine Verbesserung der “User Experience”. Eine subjektive Meinung, wir sind gespannt auf das Presse-Echo.
Das Technische …
Zu guter letzt fuer unsere Entwickler noch das Technische: Anstelle der “publish_stream” Permission reicht nun die Verwendung der “publish_actions” Permission aus um oben beschriebenen Effekte zu erhalten. Das heißt alle Anwendungen die bereits “publish_actions” verwenden, sollten die nun unnötige “publish_stream” Permission entfernen. Es können jedoch auch weiterhin beide Permissions gleichzeitig verwendet bzw. abgefragt werden.
Über den Autor:
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Stephan Alber: Stephan Alber studierte Online Medien (B.Sc.) an der Hochschule Furtwangen. Seit 2010 ist er als freier Entwickler (FranciMedia) tätig, zur Zeit arbeitet er hauptsächlich in New York als Ausbilder, Berater und Entwickler (mit dem Fachgebiet Facebook-Anwendungen) für Noise Marketing LLC.
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Facebook Blog Übersicht
Messenger for BlackBerry If you haven't tried Messenger yet, you can get the app today or watch this video to see Messenger in action: Originally Published on Tuesday, August 9, 2011: More and more of us rely on our phones to send and receive messages.
Facebook Support Dashboard – Mehr Transparenz für gemeldete Inhalte
Facebook & Support? Ist ein schwieriges Thema und wenn wir auf unsere Kanäle schauen fühlt sich wohl der Großteil der Nutzer auf der Plattform alleine gelassen. Da helfen auch die 57 Facebook Kontaktformulare nicht weiter die wir hier mal aufgelistet haben. Wenn man berücksichtigt, dass Facebook 900 Millionen aktive Mitglieder hat und gerade einmal drei- bis viertausend Mitarbeiter, kann man sicher verstehen, dass die Prioritäten anders gesetzt sind.
Jetzt versucht Facebook aber in Zukunft mehr Transparenz zu schaffen und eröffnet ein “Support Dashboard”. Dabei handelt sich nicht um ein klassisches “Support System” in dem ein Nutzer nun einfach etwas fragen kann und dann schnell eine Antwort erhält sondern vielmehr um eine Lösung um dem Nutzer Feedback zu geben, wenn er einen Inhalte gemeldet hat:
At Facebook, we believe that safety is a shared responsibility. We encourage the more than 900 million people who use our service to report content to us that violates our Community Standards. These reports enable our team of review professionals to quickly and effectively remove abusive content from Facebook. However, we have consistently received feedback that once people report something to us, they did not know where it went or whether it was handled. Today, we are excited to announce initial testing of a feature that allows you to see what happens after you click “Report.”
Um es kurz zu machen:
- Im Support Dashboard werden alle Inhalte zusammengefasst die ein Nutzer gemeldet hat
- Es ist sichtbar ob Facebook den Report schon bearbeitet hat oder nicht
- Als Nutzer erhält man Feedback ob das Melden des Inhalt überhaupt etwas gebracht hat oder aber abgelehnt wurde
Wann genau das Dashboard für alle verfügbar ist wissen wir nicht, wie immer dürfte das Feature Stück für Stück ausgerollt werden. Wir sind schon sehr gespannt wie es aussieht und was Facebook so zu unseren zahlreichen Reportings sagt.
Über den Autor:
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Philipp Roth: Philipp ist Gründer von allfacebook.de und beschäftigt sich seit langem auch beruflich mit Facebook, organisiert Workshops, hält Vorträge und gibt konzeptionellen Input. Er realisiert viele der Heute sehr erfolgreichen Auftritte und Applikationen auf Facebook und setzt sein Fokus auf die Strategie von Unternehmen im Social Web. Mehr...
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Beschreibung der Smartlists
Am Freitag ging es schon druchs Netz als die Nachricht von TechCrunch, Mashable oder auch Gizmodo aufgegriffen wurden. Facebook veröffentlicht gerade bei bestimmten Nutzer “intelligente” Freundeslisten, welche Freunde (so gut es geht) automatisch Listen zuteilen können. Hauptzweck dieses Updates ist für Facebook wohl ein größerer Push der Freundeslisten. Gleich Vorweg soviel: Wie immer ist das Feature nur bestimmten Personen zugänglich, derzeit könnt ihr nur warten bis ihr die Features habt und nichts aktiv dafür tun.
Die Freundeslisten sind dabei Teil der vielen Optimierungen am Stream die Facebook gerade durchführt. Unter anderem durch den Start von Google+ war Facebook stark in die Kritik geraten, da die Listen weniger im Vordergrund stehen als die Google “Circles”. Bei dieser Neuerung fällt vor allem auf, das Facebook zum einen das Feature enorm pusht in dem der Nutzer durch die Funktionsweise geführt wird und zum anderen, das die Funktion viel besser in Facebook integriert ist.
Wir wollen deshalb drei Punkte dieses Updates hervorheben:
1. Mehr Nutzer von Listen durch automatische “intelligente” Freundesslisten?
Das schöne an Google+ ist, dass man die Listen gleich von Anfang an befüllt. Wenn man allerdings mal 150+ Freunde auf Facebook hat, und dies nicht von Anfang an gemacht hat ist das Anlegen von Listen doch schon eine Arbeit die wir zwar als wichtig aber auch als nicht wirklich spannend einstufen würden.
Die neuen Facebook Smart Lists erledigten zumindest einen Teil der Arbeit in dem sie automatisiert Freunde in Listen einteilt. In der ersten Version gibt es hier drei unterschiedliche Typen von intelligenten Freundeslisten:
- Arbeitskollegen – hier wird Facebook automatisch Arbeitskollegen eintragen. Basieren wird diese Logik dann wohl darauf, dass diese hoffentlich die gleiche Firma eingetragen haben wir man selbst.
- Schul-/Unifreunde – hier wird Facebook automatisch Schul/Unifreunde eintragen. Die Logik wird dann wohl auch ähnlich sein wie bei Arbeitskollegen, wer in seinem Profil die gleiche Schule/Uni eingegeben hat ist in der Liste.
- Freunde im Umkreis – alle Freunde die im Umkreis von 50 Meilen wohnen. Herausfinden wird Facebook dies dann auch sehr einfach durch die Profilangabe oder über das Orten der Nutzer über ihre IP.
Man sieht also, dass es sich weniger um super intelligente Listen handelt als veil mehr um einen guten und einfachen Einstieg in Facebook Listen. Natürlich kann man immer noch selbst bestimmten wer alles in welcher Liste landet, Facebook macht hier nur Vorschläge. Für alle die es gerne etwas genauer haben wollen mit ihren Listen empfehlen wir diesen Beitrag im Blog.
2. Bessere Integration der Listen in den Publisher.
Die zweite große Neuerung dürfte die viel bessere Integration der Freundelisten in den Facebook Publisher sein. Früher mussten die Nutzer den Umweg über die benutzerdefinierten Einstellungen gehen, seit dem Update des Publisher kann dort zumindest schon mal zwischen verschiedenen Kategorien gewählt werden (Öffentlich, Nur Freunde oder Benutzerdefiniert)
Mit dem Update können spezifische Facebook Listen dann direkt im Publisher gewählt werden. Unserer Einschätzung nach eine sehr gute Neuerung. Sieht dann Google+ zwar sehr ähnlich, schadet aber auch nichts. G+ hat ja auch bei Facebook abgeschaut.
3. Relevantere Newsstreams von bestimmten Listen
Weiterer wichtiger Punkt ist die viel bessere Integration der Listen in die linke Seitenleiste. So sind bestimmte Gruppen von Personen innerhalb von Facebook über verschiedene Newsstreams auffindbar. Dies deckt den Fall ab, dass man die Meldungen von guten Freunden vielleicht 2-3x pro Tag ansehen will, die Meldungen von alten Schulfreunden aber vielleicht nur ein mal die Woche. Da mit der neuen Seitenleiste auch hier fast alles frei definiert werden kann ist zu erwarten, dass man selbst auswählen kann welche Freundeslisten hier erscheinen und welche nicht. Verfügbar ist der Newsstream gefiltert nach Freundeslisten allerdings auch schon jetzt.
Zusammengefasst will Facebook als nun wirklich dass die Nutzer Listen nutzen und integriert diese viel besser als zuvor. Woher sich Facebook hier etwas inspiriert hat ist klar, aber unserer Einschätzung nach definitiv kein Fehler. Auch hier noch mal der Hinweis: Wie immer ist das Feature nur bestimmten Personen zugänglich, derzeit könnt ihr nur warten ihr die Features habt und nichts aktiv dafür tun.
Wie findet ihr es? Hat es vielleicht schon jemand von euch? (Deutsche Screenshots gerne an uns…)
Bilderquelle: TechCrunch, Mashable und Gizmodo.
News zu Facebook
Wir sind gerade auf ein neues Feature gestoßen, das die Herzen großer Unternehmen höher schlagen lassen wird: Facebook arbeitet an einem neuen Konzept für lokale Seite! Damit wird es endlich möglich viele lokale Seiten unter einem globalen Dach zu vereinen und dennoch die Vorteile von lokalen Seiten zu genießen.
Sehen kann man dies aktuell bei einem Aufruf von http://www.facebook.com/marketing. Als Deutscher wird man direkt zur Seite https://www.facebook.com/FacebookMarketingkonzepte weitergeleitet, bei einem Zugriff aus Australien landet der Nutzer auf https://www.facebook.com/marketinganz bei einem Zugriff aus den USA bleibt der Nutzer auf http://www.facebook.com/marketing. Interessant vor allem, weil sich alle Seiten die gleiche Anzahl an Fans teilen. Des weiteren hat der Nutzer die Möglichkeit unter den Optionen die gewünschte Zielseite auszuwählen.
Features die wir bis jetzt entdecken konnten sind:
- Beim Aufruf einer URL wird der Nutzer automatisch zur lokalen Seite weitergeleitet
- Jeder Nutzer kann unter den Optionen noch selbst bestimmen welche Seite er besuchen möchte
- Die Anzahl der Fans ist auf allen Seiten gleich (weiterlesen …)
Dank der breiten Berichterstattung über alle Medien hinweg dürfte inzwischen wohl jeder wissen das Facebook am Freitag an die Börse gegangen ist. Mashable hat sich die Mühe gemacht und Bilder des Börsengangs von Instagram ausgelesen. Zusammen mit drei offiziellen Fotos von Facebook wollen wir euch diese Bilder natürlich nicht vorenthalten: (weiterlesen …)
Eine aufregende Woche hat Mark Zuckerberg nun hinter sich. Am Montag feierte er seinen 28. Geburtstag und seine Freundin graduierte von der UCSF. Am Freitag dann der Börsengang von facebook und am Samstag haben Mark und seine langjährige Freundin Priscilla Chan nun geheiratet.
Investigativ ist die Bild “Zeitung” dem ganzen auf den Grund gegangen und weis zu berichten:
- Die Braut ganz schlicht in Weiß, das Kleid schulterfrei und spitzenbesetzt, dazu ein Schleier.
- Die eingeladenen Freunde und Verwandten dachten, der Anlass sei Priscillas Universitätsabschluss in Kinderheilkunde
- In Havard hatte sie 2003 Mark Zuckerberg kennengelernt. Bei einer Party seiner Fakultät, heißt es. Nicht bei einem Gläschen Wein, sondern beim ewigen Anstehen vor der Toilette… (weiterlesen …)
Facebook ist inzwischen für seine vielen Änderungen und Tests bekannt. Nachdem erst im April die Profilbildgröße von Facebook Pages verändert wurde, testet Facebook nun ein komplett neues Design des oberen Teils der Chronik.
Dabei verändert sich folgendes: (weiterlesen …)
Facebook sucht sich neue Betätigungsfelder und hat gestern Abend die Eröffnung eines eigenen App-Centers angekündigt.
Today, we’re announcing the App Center, a new place for people to find social apps. The App Center gives developers an additional way to grow their apps and creates opportunities for more types of apps to be successful.
In the coming weeks, people will be able to access the App Center on the web and in the iOS and Android Facebook apps. All canvas, mobile and web apps that follow the guidelines can be listed. All developers should start preparing today to make sure their app is included for the launch.
Damit dürfte Facebook nun den letzten Teil des seit Juni 2011 geplanten “Projekt Sparta” umgesetzt haben. Der Start dieses App-Centers hat dabei mehrere spannende Komponenten: (weiterlesen …)
Facebook Blog
This week, it will be easier than ever to see more from the people you care about and simpler to share with exactly the right people using Friend Lists.
Want to see posts from your closest friends? Or perhaps you'd like to share a personal story with your family—without also telling all your co-workers. With improved Friend Lists, you can easily see updates from and share with different lists of friends.
Lists have existed for several years, but you've told us how time-consuming it is to organize lists for different parts of your life and keep them up to date.
To make lists incredibly easy and even more useful, we're announcing three improvements:
- Smart lists - You'll see smart lists that create themselves and stay up-to-date based on profile info your friends have in common with you--like your work, school, family and city.
- Close Friends and Acquaintances lists - You can see your best friends' photos and posts in one place, and see less from people you're not as close to.
- Better suggestions - You can add the right friends to your lists without a lot of effort.
Friend Lists are completely optional. If you don't like lists, you don't have to use them.
Smart Lists
Managing lists is boring. That's why smart lists do the work for you. To start, we'll offer you smart lists for:
For instance, if you list Boston College as a school you've attended and your friends John and Sarah do too, then you would instantly have a smart list called "Boston College" with John and Sarah on it. This means that if you're having a grad party or a college reunion, you can easily share photos with just your college friends, without bothering other people you know.
You can also add or remove friends manually to make the lists even more accurate.
Close Friends and Acquaintances Lists
- Close Friends list - Add your best friends to your Close Friends list and you'll see everything they post in News Feed. You can even jump straight to a view of your News Feed that only shows their photos and news. You can also receive notifications when they post updates, so you don't miss anything important.
- Acquaintances list - Add friends like old classmates or business contacts to your Acquaintances list and you'll see less of them in your News Feed. We'll still show you important things they post -- like when they get married or move to a new city -- so you don't lose touch completely.
Okay, what about your boss or the few other people you like but just don't want to share with on Facebook? You can add these folks to your Restricted list and they will only see your Public posts. You'll still be friends on Facebook so you can send them messages or tag them in a post if you want to connect to them from time to time. It's totally up to you.
Unlike your smart lists for your work, school, family and city, we don't create Close Friends and Acquaintances lists for you. Since these types of relationships are unique, it's important for you to decide who goes in your Close Friends, Acquaintances or Restricted lists -- if you use them at all.
If you created your own lists in the past, you can still use them. You can also continue to create whatever lists you want in the future. When you post something to a list that you've created -- including your Close Friends and Acquaintances lists -- no one will be able to see the title of the list.
The people on the list you've shared with will be able to see each others' names. This gives them more context. For example, if I see that a post is shared with my five closest friends, I am much more likely to comment freely on it than I would be if I didn't know who else could see the post.
Better Suggestions
We provide suggestions for your smart lists, Close Friends, Acquaintances, and your own lists, making them easier to create and update.
When you add someone as a friend or confirm a friendship request, you'll be able to add the friend to any of your existing lists.
See and Share With Exactly Who You Want
Each of your lists has its own News Feed, where you can see just the photos, status updates and other posts from the people on the list. To view list News Feeds, look for the Lists section on the left side of your homepage and click the list you want to see.
Whenever you feel like sharing something with a narrower set of friends, simply use the dropdown audience selector in the sharing tool and pick one of your lists.
You can also use lists to help control who sees what on your profile, using the audience selector next to each detail on your profile.
Improved Friend lists will be available to everyone this week and will be rolling out on mobile over the next few weeks. We'd love to hear your feedback at facebook.com/ListsTeam.
Fragen zu diesen und weiteren Problemen bitte an unsere Pinnwand schreiben und nicht hier unter diesem Beitrag, da es ansonsten zu unübersichtlich wird. 1. Was ist eine Gruppe und wozu sind Gruppen gut. Eine Facebook Gruppe dient dazu, Inhalte mit anderen Leuten zu teilen, die nicht unbedingt miteinander befreundet sein müssen, aber ein gemeinsames Interesse haben.
- Details
- Zugriffe: 467
Anstubser, Nachrichten, Freundschaftsanfragen
Das regelt man alles in der Privatsphäre unter "Funktionsweise von Verbindungen". Anstuber sind das gleiche wie Nachrichten und können unter diesem Punkt reglementiert werden.
"Fan-Seiten" (die mit dem "Gefällt mir" Button):
Facebook Seiten sind grundsätzlich öffentlich und das, was darauf gemacht wird auch. Verstecken kann man da nichts, auch wenn man es auf der eigenen Pinwand verbirgt. Ein Kommentar ist wie ein Leserbrief an eine Tageszeitung, wenn er "erscheint", können ihn auch alle sehen. Freunde kriegen das schon im Ticker mit, Fremde spätestens dann, wenn sie die Seite besuchen.
Google & Co.
Das stellt man in der Pivatsphäre bei Anwendungen und Webseiten -> "Öffentliche Suche" ein.
Falle: Wenn ihr woanders postet, auf einem Profil oder einer öffentlichen "Gefällt mir" Seite, kann Google das "lesen", denn es ist nicht "eure" Seite. Der Besitzer eines Objektes bestimmt über die Sichtbarkeit und "Gefällt mir" Seiten sind ohnehin grundsätzlich öffentlich. Sieh hier drüber "Fan-Seiten"
Tip: Wenn man in Google nichts über euch findet, dann ist es sehr leicht, z.B. im unkontrollierten Gästebuch einer aisatischen Seite schlimme Gerüchte über euch zu verbreiten. Den Facebook Eintrag habt ihr selbst unter Kontrolle und könnte damit selbst Einfluss darauf nehmen, was in Google zu finden ist. Sucht dort einmal nach "Reputation Management". Lest diese Artikel darüber: Reputationsmanagement
Der "Ticker"
Der Ticker zeigt (nur!) Freunden alles an, was ihr an Aktionen an öffentlichen oder für sie sichtbaren Objekten vornehmt.
Der Kommentar unter einem Foto wird einem anderen im Ticker dann gezeigt, wenn er dieses Foto ohnehin sehen darf. Das kann sein bei Fotos einer Seite, die eh öffentlich ist oder bei denen einer Person, deren Fotoalbum öffentlich ist sein oder wenn sie es sichtbar für Freunde von Freunden gemacht hat.
In jedem Foto unten rechts sowie in jedem Posting unten neben der Zeit steht das Symbol, wie dieses Objekt gezeigt wird, eines der drei aus dem Bild oben. Erscheint der Globus, ist euer Kommentar dazu im Ticker. Ist es das Symbol mit zwei Menschen als Freunde, dann können das Personen im Ticker sehen, die ebenfalls mit demjenigen befreundet sind. Erscheint das Zahnrad, kann das für Freunde von Freunden eingestellt sein, also auch für eure. Oder es steht auf Benutzerdefiniert, was man erfährt, wenn man mit der Maus über das Symbol geht.
Auch zum Ticker gibt es einen speziellen Artikel: "Klatschtante Facebook"
BEVOR ihr irgendetwas an einem Foto oder Posting tut, schaut in das Icon, welche Öffentlichkeit es hat. Das ist auch die Öffentlichkeit eurer Aktion daran im Ticker eurer Freunde
Anwendungen (Apps), Spiele
Beispiele eigene Anwendungen löschen, Schreiben auf die Pinwand verbieten, Awendungen von Freunden nichts lesen lassen
- Privatsphäre-Einstellungen -> Anwendungen, Spiele und Webseiten
1) Eigene Anwendungen da entfernen oder Rechte beschneiden, indem man die Anwendung zum bearbeiten klickt.
Dort kann man auch das Recht der Anwendung einschränken, anderen etwas mitzuteilen. Das geht in den Einstellungen jeder einzelnen Anwendung mit "Anwendungs Privatsphäre" ganz unten. Die Einstellung dort bezieht sich auf Postings der Anwendungen auf der eigenen Pinwand und Startseite anderer sowie die Anzeige im "App Ticker". Das ist das Board das man sieht, wenn man eine Anwendung benutzt, in dem gezeigt wird, was andere tun. Für Citiyville empfiehlt sich also, eines Freundesliste CV anzulegen und die Anwendungs-Privatsphäre auf die zu beschränken.
so sieht das dann aus.
Die Rechte, die ihr an eine anwedung veregeben habt, werden hier angezeigt.Auf zwei muß man ganz besonders hinweisen: Das Recht, an euere Pinwand zu schrieben und das , zuzugreifen auch wenn ihr gar nicht angemeldet seit.
Bei allen Rechten stellt sich grundsätzlich die Frage: Wozu wird das benötigt? Lest dazu auch unseren Artikel: Was ist überhaupt eine App?
2) Weitergabe von meinen Daten an Anwendungen von Freunden.
Ein Freund darf vieles sehen. Da eine Anwendung "seine" Recht nutzen kann, müßt ihr diese Weitergabe explizit verbieten:
"Wie Nutzer deine Informationen an Anwendungen weitergeben, die sie nutzen"
Ich hab schlaue Freunde und weniger schlaue. Die dürfen ja alle meine Fotos sehen. Ich möchte aber nicht, das irgendeine App ein Bild erzeugt, und dazu über den Freund meine privaten Bilder bekommt.
Wenn aber jemand ein externes Chat-Programm benutzt, kann er auch ruhig meinen Online Status sehen. Oder auf meine Homepage hinweisen.
Das hier ist meine eigene Einstellung. Die würde ich auch ändern - wenn mirt der Sinn klar ist. Muss jeder für sich selbst entscheiden.
- Privatsphäre-Einstellungen -> Blocklerlisten
komplett "verbannte" Anwendungen, keine Postings, keine Anfragen, kein Zugriff
- Details
- Zugriffe: 921
Allgemein
Fotos dürfen keine Urheberrechte verletzen. Im Gegensatz z.b. zu Musik in Videos sind uns aber keine automatischen Mechanismen bekannt, die das in Facebook feststellen. Aber ein Foto kann ja auch gemeldet werden. Dann droht eine Sperre für das Hochladen von Fotos und Videos, die sogar für immer sein kann.
Neben den Urheberrechten, also die Rechte desjenigen, der das Bild gemacht hat, gibt es auch die Persönlichkeitsrechte abgebildeter Personen, das Recht am eigenen Bild. Ihr solltest also, wenn euch jemand bittet, ein Foto auf dem er ist zu löschen, dies auch unbedingt tun.
Wenn ihr selbst ein Foto von euch gelöscht haben wollt, dann solltest ihr den "Verursacher" zunächst persönlich fragen. Dazu aber ein Tip von August Kravtsov:
"Es ist ratsam zuerst die URL des Fotos irgendwie zu speichern, da man sie bei der Facebookanmeldung mit abgeben muss. Schon oft gehört, dass bei einer direkten Ansprache derjenige dann einfach blockiert wurde und auf die Hilfe eines Freundes angewiesen war an die URL zu gelangen."
Weiterhin gibt es die Möglichkeit, ein Foto an Facebook zu melden. Zu Guter Letzt bleibt dann noch der Gang zum Anwalt - eine Verletzung des Rechts am eigenen Bild kann den Verursacher teuer zu stehen kommen.
Bilder in Facebook sollten lt. den Nutzungbedingungen nicht zeigen:
- Spam oder Betrug
- Nacktheit oder Pornografie
- Grafische Gewalt
- Hassrede oder -symbol
- Illegaler Drogenkonsum
außerdem gelten die landesüblichen Gesetze. In Deutschland gibt es z.B. das Verbot zum Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen
Fotos hochladenFormate
Facebook akzeptiert die verschiedenen Formate, wie das .jpg, das meist bei Digitalfotos vorliegt aber auch, .bmp, .png, .gif, oder .tiff. Bei animierten Bildern wird allerdings die Animation herausgerechnet, da bewegte Inhalte auf Facebook-Seiten nicht erwünscht sind.
Anzahl
Bis zu 200 Fotos können pro Album hochgeladen werden. Die Anzahl der Alben ist unbegrenzt.
Ausnahme ist das das Album Handy-Uploads, das bis zu 100 Fotos enthalten kann Wenn mehr als 100 Fotos hochgeladen werden, wird automatisch ein zweites Album erstellt.
Qualität
Werden Fotos in ein Album hochgeladen, kann man unten ein Häkchen bei "Hohe Auflösung" setzen. Die Online Darstellung im Betrachter von Facebook wird davon aber nicht wesentlich verbessert. Die Funktion ist in erster Linie dazu gedacht, damit Fotos beim Herunterladen in besserer Qualität vorliegen.
Facebook verkleinert hochgeladene Fotos, um Platz auf seinen Servern zu sparen. Meist funktioniert das recht gut, manchmal klagen Fotografen auch darüber, dass hier Qualitätsverluste entstehen. Leider geschieht dieses Umrechnen automatisch und ist nicht abschaltbar. Bei Problemen sollte man zunächst versuchen, das Bild in hoher Qualität (mit dem Häkchen unterhalb) hochzuladen. Manche haben auch davon berichtet, das das umkonvertieren, z.B. die Umwandlung eines .jpg in ein .bmp oder .tif Bild, vorteilhaft war.
Pinwand Fotos
Die einfachste Methode ist das Posten auf der Startseite, dort wo man auch seinen Status aktualisiert. Je größer das Bild ist, umso langsamer geht das. Im Gegensatz zum Hochlader bei Alben werden hier die Bilder nicht auf dem eigenen PC vorkomprimiert.
Ein Foto sollte nicht mehr als 15 MB groß sein, sonst muss man es verkleinern. Dazu eignet sich besonders der Bildbetrachter Irfan View mit dem installierten Pluginset, das man gesondert herunterladen und installieren muss Wenn das Hochladen zu lange dauert, kann man das als Fehler melden.
Fotoalben
Damit Fotos auch dauerhaft Aufmerksamkeit bekommen, sollte man sie in Alben einsortieren. So ein Album legt sich automatisch an, wenn man Fotos aus der gesamten Albenübersicht heraus hochlädt.
Immer wieder mal öffnet der Hochlader sich nicht, wenn man die "Hochladen" Schaltfläche in einem Album benutzt. Aus diesem Grund gibt es den "einfachen Hochlader", der zwar auf 5 Bilder gleichzeitig beschränkt ist und weniger Möglichkeiten hat, der aber fast immer funktioniert. Der "normale" Uploader für Fotos braucht Flash, so dass Facebook empfielt, das immmer auf den neusten Stand zu halten.
Angaben zu Fotos während des Hochladens
Während des Hochladens kann man oben links einen Albumitel und auch eine Beschreibung vergeben. Wird keiner genannt, wird das Album als "unbenanntes Album" angezeigt.
Unten rechts kann man für das Album schon beim hochladen die Privatsphäre einstellen.
Eine besondere Bedeutung hat die Angabe des Ortes oben rechts. In der Chronik gibt es ja die Funktion Karte. Ein mit einem Ort markiertes Foto wird auf dieser Karte demjenigen gezeigt, der auch das Foto sehen kann.
Fotoalben bearbeiten
Position in der Albenübersicht ändern
Facebook zeigt das Album, in das zuletzt Fotos hochgeladen wurden, als erstes an. Wenn man die Reihenfolge von einem Album in der Übersicht ändern will, kann man es einfach mit der Maus verschieben.
Position eines Fotos im Album verändern
Facebook zeigt das Foto, das als letztes hochgeladen wurde auch als letztes an. Wenn man die Reihenfolge von Fotos ändern will, kann man das ebenfalls einfach mit der Maus machen. Geht bei "Album bearbeiten".
Album ändern - Titel, Ort, Privatsphäre etc. Fotos verschieben
Wenn man ein Album öffnet, erscheint in der Übersicht der Fotos ganz oben der Link "Album bearbeiten". Darin könnt ihr links auf den Titel und die Beschreibung klicken, um sie zu bearbeiten.
Weitherhin könnt ihr mit der Maus auf ein Foto fahren und seht dann zu jedem Bild die Möglichkeiten:
Mit Titelbild ist übrigens nicht das Titelbild in eurer Chronik gemeint sondern das Foto, dass als Bild fürs Album in der Übersicht angezeigt wird.
Es gibt aber Alben, in die man nichts verschieben kann. "Pinwand Fotos" haben ja eine Privatsphäre pro Bild, weil man diese ja beim Posten angeben kann. Profilbilder und Titelbilder für die Chronik werden auf eine andere Weise gespeichert, deshalb kann man in diese Alben ebenfalls nichts verschieben.
Einzelnes Foto bearbeiten, drehen,löschen etc.
Im normalen Fotobetrachter beim Anklicken ist das ganz unten unter "Optionen" zu finden. Mit der F5 Taste wird das Foto neu geladen und als normale Webseite dargestellt und die Möglichkeiten als Link angezeigt.
Speziell die Provilbilder kann man nur so löschen.
Besonderheiten
"Album bearbeiten" fehlt bei "Titelbilder" und "Profilbilder", weil diese Systemalben sind, die man nicht umbenennen oder ändern kann.
Wie schon gesagt, hat jedes Pinwand Bild eine eigene Privatsphäre. Diese kann man beim Betrachten des Fotos selbst einstellen
Man kann aber per album bearbeiten Bilder vom Album "Pinwand-Fotos" in andere Alben verschieben und diese damit dauerhafter sichtbar machen als auf der Chronik, wo sie mit der Zeit immer mehr "begraben werden".
Fotos zu einem Lebensereignis
in die Chronik kann man auch ein "Lebenereignis" posten, wie z.B. der Kauf eines neuen Autos. Zu diesem Lebensereignis kann man auch ein Foto hochladen. Das geht auch nachträglich, wenn man das Ereignis mit der Maus überfährt und es dann bearbeitet.
Fotos in der Chronik größer anzeigen
Mit dem Sternchen welches in der Chronik beim drüberfahren mit der Maus gezeigt wird, kann man ein Fotos besonders gross darstellen, so dass es über beide Spalten gestreckt angezeigt wird.
Fotos betrachten
Einfach ein Foto auf der Pinwand oder in einem Album anklicken und schon öffnet sich der Bildbetrachter, kennt jeder. Es gibt zwei Optionen, mit denen man diese Ansicht ändern/verbessern kann.
Wenn man das Foto mit der F5 Taste neu lädt, wird das Foto auf einer "normalen Webseite mit allen Optionen als Link gezeigt.
Außerdem gibt es eine Option für Vollbild, wenn man den kleinen Doppelpfeil rechts oben im Foto klickt:
Unterhalb des Vollbildes findet man die Optionen., wenn man mit der Maus drüber geht. Um Kommentare oder Gefällt mir zu sehen, einfach auf die weiße Gefällt mir Hand klicken oder rechts daneben das weiße Viereck für Kommentare. Es steht ja eine Zahl daneben mit der man feststellen kann, ob es welche gibt. Bei einem zweiten Klick verschwindet das Feld im Vollbild Modus wieder.
Die dritte Möglichkeit ist eher etwas für Spezialisten. Bei vielen Browsern wird beim "Herunterladen" eines Bildes aus Facebook die Möglichkeit angeboten, ein Programm als Bildbetrachter zur Anzeige zu nutzen statt die Datei zu speichern. Das Bild ist in der Version zum Herunterladen ist wesentlich größer als die Anzeige in Facebook. Auf diese Weise kann man sehr gute Bilder, die in höherer Auflösung hochgeladen wurden, in einer optimalen Qualität ansehen.
Probleme
Unterhalb eines Fotoalbums wird ein Link dorthin angezeigt, den man teilen kann. Bekommt der Empfänger des Links aber die Meldung "Dieser Inhalt ist derzeit nicht verfügbar", dann ist die Privatsphäre des Albums oder Fotos so eingestellt, das er es nicht sehen kann. Näheres zur Privatsphäre Einstellung für Alben und Fotos findet ihr in unserem Zauberkasten.
Es gibt bei Facebook ein Formular Fotos werden verzerrt oder verpixelt angezeigt, dass ihr benutzen könnt, wenn die Darstellung auf mehreren PC nicht in Ordnung ist.
Auch Verschwundene Fotos oder Alben kann man melden. Das sollte aber der Besitzer selbst tun, denn vielleicht ist die Privatsphäre für andere ja nicht richtig.
Sind einzelne Fotos nicht sichtbar, kann das durchaus am Browser oder PC liegen, so dass man es einmal woanders versuchen sollte, wie in unserer Fehlerhilfe beschrieben. Ergibt sich dort das gleiche, meldet man den Fehler ebenfalls an Facebook: Fotos können nicht gesehen werden Auch hier wieder ist das im Grunde ein Formular, dass nur der Besitzer benutzen sollte.
Ein Profilbild muss mindestens 180 Pixel breit sein. Dafür kann es sehr hoch sein, bis zu 540 Pixeln. Durch die Chronik ist dieses volle Bild aber nur noch an sehr wenigen Stellen zu sehen, z.B. am linken Rand bei einer Notiz.
Das "abgeschnitten" angezeigte Profilbild in der Chronik selbst ist vor kurzem von 125 x 125 Pixel nun auf 160 x 160 Pixel vergrößert worden. Ob das auch bei Fanseiten so ist, wird erst die Zeit zeigen, bei einigen war das mal so, scheint aber zur Zeit wieder "normal" gross zu sein.
Ein Titelbild in der Chronik hat folgende Maße: 851 x315. Beim googeln findet man verschiedene Angaben, ich habe unseres schlicht ausgemessen. Facebook passt die Bildgroösse automatisch an, was bei falschem Format manchmal zu unschönen Verzerrungen führt.
Laut den Facebook Nutzungsbedingungen darf ein Titelbild, und das gilt besonders für Fan-Seiten, folgendes nicht enthalten:
- Preise oder Kaufinformationen, z. B. „40% Nachlass“ oder „Auf unserer Webseite herunterladen“.
Kontaktinformationen wie Internetadresse, E-Mail, Postadresse oder andere Informationen für den Info-Bereich der Seite.Referenzen zu den Elementen der Nutzer-Schnittstellen, z. B. „Gefällt mir“ oder „Teilen“ sowie beliebige andere Facebook-Funktionen
Handlungsaufrufe wie „Jetzt kaufen“ oder „Erzähle deinen Freunden davon
- Du darfst Nutzer nicht ermutigen oder einen Anreiz kreieren, dein Titelbild in ihre persönlichen Chroniken hochzuladen.
App verstehen
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- Zugriffe: 992
Und wieder taucht im Stream eine Meldung auf: SoundSo benutzt jetzt die ... App. Aber was bedeutet das eigentlich und was ist eine App überhaupt? Das hier ist ein langer Text. Ich garantiere euch aber, das sich die Mühe lohnt.
"Laufen" Apps auf dem Facebook Server?
Ein App ist eigentlich der eingeblendete Inhalt einer Webseite in eine andere. Ihr kennt das von Google Werbung, die auf ganz anderen Seiten nur als Kästchen eingeblendet wird. Tatsächlich sind diese Inhalte vom Google Server selbst. Diese Technik nennt sich IFRAME.
Beispiel: Dies ist unsere Fehlerhilfe in Facebook (neues Fenster). Die liegt aber in Wirklichkeit nicht auf dem Server von Facebook, sondern auf https://www.blenn-solutions.de/facebook/solutions/fehler/
Wenn ich mit dem Programmieren beginne, habe ich eigentlich eine leere Seite vor mir. Ich kann alles tun was ich beim "normalen" Webdesign auch tun kann, nur eben beschränkt auf die Fläche, die ich in Facebook zum Einblenden habe und deren Nutzungsbedingungen.
Ich kann deshalb auch Datenbanken einbinden, Fotos, Flash usw. Die Datenbank von der Webseite von Comin-Genius habe ich auch für die Facebook-Startseite von denen verwendet.
Apps können mit Facebook "reden"
Damit solche Seiten nicht nur einfache Webseiten sind, sondern auch mehr können, existiert in Facebook eine Datenschnittstelle, die alle öffentlichen Informationen in Textform anzeigen kann: der Graph.
Dies ist meine Foto-App bei Sdodips Tier- und Naturfotos. In Textform aus der Datenbank sieht sie so aus: https://graph.facebook.com/164467253606205
Meine App "liest" die Fotoalben von Sdodip aus der Facebook Datenbank und liefert sie in einer anderen Darstellung. Man kann die durch den Graph gelieferten Daten in jeglicher kreativen Form einsetzen und so individuelle Facebook Fan-Seiten kreieren. Facebook "sagt" mir auch, ob jemand Fan ist oder nicht. So kann ich jemandem, der noch nicht Gefällt mir kickte, was anderes zeigern als einem Fan. Viele Apps verbergen so auch Inhalte, was aber auch Leute so verärgen kann, dass sie erst gar nicht Fan werden.
Apps für den persönlichen Gebrauch zum Genehmigen
Seiten sind ohnehin immer öffentlich, die Fan-Info aber anonym. Informationen von Personen werden also nicht ohne weiteres an die App nach aussen freigegeben. Außer: Die App erhält eure Erlaubnis.
Von mir selbst stammt z.B. h PostSign. dαмιт ĸαɴɴ мαɴ ιɴ verѕcнιedeɴeɴ ѕcнrιғтeɴ αɴ ѕeιɴe pιɴwαɴd poѕтeɴ. Oder das Social Swiss Knife, das verschiedene tolle Funktionen bietet.
Für PostSign brauche ich drei Genehmigungen: Euren Namen zu kennen, die Namen eurer Freunde, damit die App denen was schicken kann und die Erlaubnis, in euren Stream =Nachrichtenstrom zu schreiben. Also lese ich nicht nur Daten aus, sondern kann sogar auf eurem Facebook Profil etwas ausführen.
Um das zu können, fragt die App um Erlaubnis. Das geht mit einem Dialog, den ihr alle schon gesehen habt und von dem ich einen Screenshot hier anhänge. Noch einmal: Das sind Daten, die für einen externen Anbieter freigegeben werden. PostSign läuft auf meinem(!) Server und bekommt die Daten von Facebook übermittelt. Ich könnte z.B. eure Freundeliste abfragen und auf meinem Server in eine Datenbank speichern. Mein Server fragt sie aber nur als Empfänger ab und "vergißt" das wieder.
Apps sind etwas sinnvolles - wenn man weiß, was sie sind
Facebook sieht sich nicht als Anbieter von möglichst viele Funktionen, sondern als eine Plattform, auf der andere Anbieter Funktionen anbieten können. Das sind eben die Apps.
Spiele sind das beste Beispiel. Farmville stammt nicht von Facebook, sondern von der Firma Zynga und läuft auf deren Servern. Es wird genauso eingeblendet wie die oben beschriebenen Apps.
Neben Spielen sind aber auch ganz handfeste Dinge realisierbar. Es gibt z.B. eine Job Börse, für die ihr den Zugriff auf einige eurer Facebook Daten erlauben müßt. Das hat zwei Vorteile: Ihr müßt diese Dinge nicht noch einmal in ein besonderes Formular einer Webseite eintragen und ihr braucht euch dort auch nicht mehr mit einem eigenen Login Namen anmelden, da der von Facebook ja aktiv ist.
Für Leute mit guten Ideen ergibt sich hier eine riesige Möglichkeit. Facebook hat keine Funktion, mit der ihr alle Links sehen könnt, die ihr bisher gepostet habt. Aber meine App Swiss Knife. Die braucht aber eben dazu die Erlaubnis, in eure Postings "sehen" zu dürfen
Der wilde Westen und das Lumpenpack
Die Graph Schnittstelle und Apps an sich gibt es noch gar nicht so lange. Und wie es bei neuen Sachen oft so ist, finden sich Gangster und Betrüger als erstes ein, um unerfahrene Leute übers Ohr zu hauen.
Man braucht nur etwas älteren Einwohner der neuen Länder zu fragen, welch freundliche Besucher kurz nach der Öffnung an der Türe schellten. Wilder "Westen" halt. Mittlerweile haben die Menschen dazu gelernt, vertrauen nicht mehr jeder Behauptung und wissen, auf was sie zu achten haben. Teilweise jedenfalls.
In der virtuellen Welt sind das die Apps auf Facebook. Sie können toll und etwas ehrliches sein. Sie müssen es aber nicht.
Praktisches Beispiel: Posting eines Freundes,der eine App benutzt hat
Der Text im Posting ist z.B. so formuliert:
Die ...-App macht wirklich Spaß! Müsst Ihr unbedingt einmal ausprobieren!
xyz benutzt jetzt die ... App
Jetzt neue Leute aus Deiner Nähe kennenlernen und mit dem Freundes-Quiz erfahren, was Deine Freunde über Dich denken. Gleich ausprobieren!
mehr steht da nicht. Klickt auf den Link und die Anwendung fragt sofort um Erlaubnis.
Bevor ihr solche Genehmigungen erteilt: Schaut genau hin.
Der erste Blick sollte zunächst auf die "Gefällt mir Seite der App gehen. Die Facebook Seite einer Anwendung, auf der sie sich erklärt, seht ihr, wenn ihr den Namen im kleinen, grauen Text klickt: vor 2 Stunden via .... oder auf der Genehmigungsseite, wenn ihr oben auf den verlinkten Namen klickt.
und was steht da?
Triff spielend leicht neue Leute mit ...! Über die Facebook Anwendung bietet Dir ... diverse Möglichkeiten mit Deinen Freunden in Kontakt zu bleiben und bei ... neue Leute aus Deiner Nähe kennenzulernen.
Finde mit der Flirt-Machine Singles aus Deiner Nähe! Triff Deine Wahl in insgesamt fünf Lifestyle-Kategorien und bekomme so drei Singles vorgeschlagen, die Deinen Wünschen am besten entsprechen
Also eine Single Börse. Hättet ihr das bei dem Text im Posting vermutet?
Welche Genehmigungen gibt man?
Schauen wir mal, was die will:
Auf meine allgemeinen Daten zugreifen
Die App kann damit nur das sehen, was ihr ohenhin öffentlich gestellt habt. Es geht hier vor allem darum, die UserID zu kennen, in Gunde eine Art Mitgliedsnummer von Facebook Denn die bleibt immer gleich, während ein Name sich ja auch ändern kann. Diese Genehmigung ist kein Problem.
Auf meine Profilinformationen zugreifen: Geburtstag
Ok, für ein Horoskop braucht man ein Geburtsdatum. Auch Gewinnspiele, Single-Börsen usw. brauchen diese Info. Die wird deshalb gesondert abgefragt, weil die erste Genehmignung für alles ohnehin öffentliche gilt. Den Geburtstag kann man aber verstecken.
Zugriff auf Profiilnformationen, die andere mit mit teilen: Geburtstage
So langsam wirds komisch. Was will diese App mit den Geburtstagen meiner Freunde? Schließlich will ich ja nicht deren Horoskop, sondern meines. In der Werbebranche sind Geburtsdaten aber sehr interessant, weil man einem Teenie eben andere Promotion schickt als einem Rentner.
Wie ihr euch davor schützt, dass eure Daten von euren Freunden so weiter gegeben werden, erkläre ich ganz unten.
Mir E-Mails schicken.
Bei dieser Genehmigung werde ich mehr als kritisch. Tatsächlich gibt Facebook täglich tausende von E-Mail Adressen an ausländische Server weiter. Nämlich die, an die der User diese Genehmigung vergibt. Denkt dran: Apps laufen auf einem ganz anderen Server, auch im Ausland. Was haben die dort eigentlich für einen Datenschutz?
Wer diese Genehmigung leichtfertig erteilt, den kann man nur als dumm bezeichnen. Es gab schon Beschwerden, Facebook würde Mailadressen verwenden und die Mail wäre nun voll Spam. Falsch! Die Adresse habt ihr selbst weiter gegeben - mit dieser Genehmgung. Aua.
Ich selbst habe auch eine App gemacht, die nach eurer Mailadresse fragt. Das ist die für das Impressum einer Seite. Das ist ja nichts, was der Nutzer täglich selbst startet. Wenn sich aber eine Änderung ergibt, muß ich die Admins davon ja informieren könnten. Über Facebook kann ich das nicht und so ist die Mail meine einzige Möglichkeit. Nicht jeder, der eine Mail will, ist ein Betrüger. Man sollte aber schauen, zu welchem Zweck die nötig wäre.
Ich will kein Horoskop per Mail. Langsam beginne ich diese App zu hassen.
Wenn ihr euch nicht sicher seit, ob die App gute Gründe hat: Es gibt eine Möglichkeit, eine Alias Adresse statt der echten weiterzugeben, die Mails dann über Facebook Server ankommen läßt. Ist in diesem Artikel beschrieben.
Auf Facebook in meinem Namen posten
Kein App Hersteller will sich diese kostenlose Werbung entgehen lassen. Im Grunde finde ich das auch in Ordnung. Bei PostSign ist das ja sogar die Funktion des Programmes. Man sieht ja, was die App "produziert". und kann es halt löschen, wenn das Blödsinn ist. Wenn eine App etwas postet, erkennt man das immer unten in der grauen Zeile, am "via xyz App" neben der Uhrzeit. Wenn das da nicht steht, war es auch keine App.
Auf meine Daten zugreifen, auch bei Nicht-Verwendung
Jetzt bin ich sauer, aber richtig. Das ist die Offline Erlaubnis, das heißt die App darf auch zugreifen wenn ich sie gar nicht benutze. Neben der Mail ist das die zweite Funktion, bei der ich ausgesprochen kritisch bin. Denn damit darf die App auch nachts posten.
Ich will ein Horoskop, das ich einfach aufrufen und sehen will. Was soll diese Erlaubnis? Jetzt hörts auf. Ich klick das Mistding auf "Nicht zulassen". Und jeden, der es meinem Freundeskreis nutzt, zu einem kompletten Trottel. Jedenfalls seitdem es diesen Artikel gibt. Gebt doch gleich noch eure Kontendaten da ein.
Weitere Möglichkeiten, sich über die App klar zu werden
Es gibt eine ganz wichtige Information um herauszubekommmen, von wem diese App eigentlich stammt. Ganz unten bei dieser Anfrage gibt es Links zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und zu den Datenschutzrichtlinien.
Hier sind die prima allgemeinen Geschäftsbedingungen. Und direkt daneben die Bestimmungen zum Datenschutz. Das erste ist normalerweise ein Vertrag, den ihr mit dem Anbieter schließt. Auch wenn es nichts kostet, geht ihr ja online einen ein, und das regelt die Bedingungen. Meist sind es die, das die App mal nicht funktionieren darf, ihr den Hersteller dafür aber nicht verklagen könnt. In den zweiten verpflichtet sich der Anbieter, sorgsam mit euren Daten umzugehen.
Da steht in beiden(!):
"Video Air uygulamasını daha eğlenceli ve seviyeli hale getirmek için videolara yapılan kullanıcı yorumlarında Türkiye Cumhuriyeti'nin temel değerlerine ve büyük önderimiz Atatürk'e yönelik karalayıcı ve aşağılayıcı yorumlar, hakaret içeren ifadeler, pornografik içerik, zararlı olan maddelerin tanıtımı, şiddet, siyaset ve dini içerikli olan yorumlar kesinlikle kaldırılacaktır. Duyarlılığınız için teşekkür ederiz."
Wenn wir das durch Google Translate übersetzen lassen, steht da folgendes:
"Videos Air-Anwendung zu machen, mehr Spaß, Video und Videos auf den User-Level-Interpretation der Grundwerte der Republik Türkei und für unseren großen Führer Atatürk, diffamierend und abfällige Bemerkungen, beleidigende Ausdrücke, pornografische Inhalte, Präsentation Materialien, schädlichen, gewalttätige, politisch sind und religiöse Inhalte sicherlich die Kommentare entfernt werden. Vielen Dank für die Empfindlichkeit."
Jungs, kein Problem, diese Empfindlichkeit habe ich gerne. Was hat das mit dem Schutz meiner Daten zu tun? Ab auf den Mond mit euch. Wer jetzt auch mal experimentieren möchte, kann ja mal nach Video-Air suchen und die gefunden Seiten übersetzen lassen. Seht ihr die roten Punkte unten auf dem Bild? Das ist eingeblendet durch die WOT Schutzsoftware, die ich nur jedem ans Herz legen kann.
So tief wie ich hier muß man aber nicht gehen. Einfach nur unten die beiden Links unten bei so einer Genehmigung klicken und der gesunde Menschenverstand reicht völlig aus.
Also hier nochmal in Kurzform das wichtigste zum Thema APP:
Eine APP ist meistens eine Anwendung einer ganz anderen Webseite. Diese befindet sich auf einem anderen Server als Facebook
Klickt nicht auf den großen Link in einem Posting, sondern erst auf den kleinen "vor ... stunden via xyz .
So kommt ihr immer zuerst zur Seite der Anwendung in Facebook, die euch mehr Infos darüber gibt, WAS ihr da eigentlich anklickt
Wenn eine App mehr will als die ohnehin öffentlichen Daten einsehen, muss sie um Erlaubnis bitten.
Die Mailadresse ist nicht öffentlich in Facebook, erteilt ihr der App aber die Erlaubnis, bekommt sie die Adresse. Was ihr der App erlaubt, darf sie auch. Und damit der externe Anbieter.
Achtet auf die beiden blauen Links AGB und Datenschutz ganz unten im Erlaubnisfenster und klickt sie an.
Apps sind nicht generell etwas schlechtes. Wer Apps vollständig ablehnt, ähnelt den Kritikern bei der Einführung der Lokomotive. Die waren fest überzeugt davon, das die Menschen bei einer Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h an den Wänden zu Tode gedrückt werden.
Apps können etwas tolles sein. Ich selbst bin nicht nur der Programmierer, sondern auch einer der Nutzer von PostSign auf Facebook. Sollte ich jemals mit den Daten Schindluder treiben, verklagt mich oder kommt ins Büro und haut mir die Hucke voll. Denn ich bin ein deutsches Unternehmen und muss nach dem hiesigen Recht handeln. Meine machen Spaß, andere sind super sinnvoll und ein Schritt in die Zukunft.
Aber, bitte, schickt mir keine Anfragen mehr für Apps wie "Drei Fragen über Rolf" oder ähnliches. Vor allem, wenn ihr nicht über die Rechte nachgedacht habt und nicht per AGB ermittelt habt, wer überhaupt diese Firma ist.
Ich möchte tolle und nützliche Apps wie die genannten. Deshalb müssen wir alle dafür sorgen, das Verfasser guter und seriöser Apps auch eine Chance haben. Die Apps sind in Gefahr, nie mehr geklickt zu werden, weil viele schlechte Erfahrungen sammeln.
Apps könne eine tolle Sache sein, wenn man nur weiß, was alles bedeutet und wie man damit umgeht. Je mehr Leute das wissen, umso besser. Wenn ihr also eure Freunde und Facebook mögt, dann postet und teilt diesen Artikel hier weiter, damit jeder über Apps aufgeklärt wird und ich weiter schöne schreiben kann.
Wie kriege ich eine App wieder weg:
Im Grunde ganz einfach: Geht in die Privatsphäre Einstellungen, dort unten in "Anwendungen und Webseiten" und schaut, welche Anwendungen dort eingetragen sind. Beim bearbeiten kann man auch einzelne Rechte entziehen, was man tun kann, wenn man die App vielleicht doch nutzen möchte, aber von ihr keine Postings auf die Pinwand bekommen. Kennt man die App nicht oder soll sie weg, kann man sie auch schlicht dort löschen. Alle Rechte werden ihr damit entzogen. Hat man jedoch die echte E-Mail Adresse angegeben, ist die natürlich beim Entwickler und wird auch nicht unbedingt dort gelöscht, obwohl Facebook das vorschreibt.
Mein Freundeskreis besteht aus lauter Trotteln. Wie kann ich mich davor schützen, das meine Daten über die an Apps weiter gegeben werden?
Dazu geht in ihr die Privatsphäre -> Anwendungen und Webseiten:
Hier könnte ihr festlegen, was die Apps eurer Freunde über deren Rechte einsehen können. Ein Fotoalbum das für Freunde freigegeben ist, könnt ihr für deren Apps sperren.
Ich selbst habe, wie ihr seht, auch einiges zugelassen. Wenn ich bei einem Freund eine tolle App sehe und ihre Funktion als nützlich ansehe, würde ich auch manchers anderes freigeben. Aber eben erst dann, wenn ich es will.
Ich persönlich habe nichts gegen den großen Führer Atatürk. Seine Anhänger werden aber in Zukunft trotzdem keinen Zugiff auf meine privaten Alben bekommen.
Tut euren Freunden den Gefallen
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Facebook "Programme" laufen an zwei Stellen: Auf der Servern von Facebook selbst und in euerem Browser. Eine normale Webseite muß man ja neu laden, um Veränderungen sehen zu können. Bei Facebook ist es aber so, das sich die Seite verändert, während ihr sie betrachtet.
Um "live" zu sein, bedient sich Facebook vieler kleiner Programme, die nicht auf deren Servern laufen, sondern auf euerem PC. Vielleicht habt ihr die Namen Java Scipt oder Ajax schon mal gehört. Der Chat ist zum Beisppiel keine Webseite, sondern ein Script, das mit den Facebook Servern "redet". Deshalb müßt ihr die Seite auch nicht ständig neu laden, um chatten zu können.
Um diese Technologie zu nutzen, müssen euer Browser und der PC fehlerfrei laufen. Wenn viele eine Funktion nutzern können, ihr aber nicht, dann muß die Ursache gefunden werden.
Deshalb wichtig: Einen Fehler "aus der Ferne" zu beurteilen ist schwer."Die Lampe leuchtet nicht", ist keine gute Fehlerbeschreibung, weil die Birne defekt sein kann, aber auch der Stecker aus der Dose gezogen.
Geht links den Punkt "Dinge funktionieren nicht" durch. Eine Frage zu Fehlern auf unserer Pinwand muß beginnen mit "Schritt extern1) erbrachte...".
Wenn das nicht drinsteht, dann erwartet ihr von uns Hilfe, wollt euch aber selbst die Mühe nicht machen. Wir verweisen euch dann aber einfach wieder auf diese Hilfe, weil wir euch so auch gar nicht helfen können